1. Prüfung Freies Wahlfach Molekulare Biologie 1, Prof. Breitenbach-Koller, WS 2006/07
Aus BioSalzburg
Fragen zur VO Molekulare Biologie I: Zelluläre Module (WS 2005/06)
1. Die kovalente Bindung und ihre Bedeutung für biologisch relevante Reaktionen (unter besonderer Berücksichtigung des C-C Bindung)
2. Die nicht-kovalenten Bindungen und ihre Bedeutung für biologisch relevante Reaktionen (unter besonderer Berücksichtigung der H- Brücken)
3. Die molekularen Parameter des Wassermoleküls und deren Bedeutung für zelluläre Vorgänge
4. Hydrophobe Wechselwirkung und ihre Bedeutung für biologisch relevante Vorgänge
5. Eigendissoziation des Wassers in Wasser – Bedeutung für zelluläre Vorgänge
6. Warum kann man in einer wässrige Lösung nicht beliebig die H+ Konzentration erhöhen?
7. Definieren sie den pH Wert!
8. Welche Aussage macht das Massenwirkungsgesetz?
9. Was beschreibt die Gleichgewichtskonstante einer Reaktion?
10. Welche Beziehung stellt die Henderson-Hasselbalch Gleichung her? Berechnen Sie das Verhältnis der Konzentrationen von Acetat und Essigsäure um ein Buffersystem mit pH5.30 herzustellen.
11. Was ist ein Buffer? Welche Buffer spielen eine Rolle in biologischen Systemen?
12. Wie unterscheiden sich starke und schwache Säuren, nennen sie je ein Beispiel!
13. Wann ist der pH gleich dem pKa und warum?
14. Nennen sie die 5 Reaktionstypen, die in zellenlulären Systemen am häufigsten auftreten.
15. Beschreiben sie Oxidation/Reduktionsreaktionen und geben sie ein Beispiel.
16. Beschreiben sie eine S1 Reaktion (und Skizze)!
17. Beschreiben sie eine S2 Reaktion (und Skizze)!
18. Beschreiben sie eine Isomerisierungsreaktion!
19. Warum können Gruppen Transferreaktionen metabolische Zwischenprodukte aktivieren und was versteht man unter dieser Aktivierung?
20. Beschreiben Kondensation und Hydrolyse als wichtige Reaktionen der Bildung von Polymeren!
21. Diskutieren sie den Ausdruck dG = dH - TdS
22. Was ist dGI0 und welche Beziehung dieser Größe besteht zur Gleichgewichtskonstante einer Reaktion?
23. Erklären sie die Abhängigkeit der Größe dG von der Konzentration der Reaktanden und Produkte!
24. Wie sind die Größen dG und dGI0 einer beliebigen Reaktion miteinander verküpft.
25. Wie nutzen metabolische pathways die Tatsache dass dGI0 Werte von aufeinander folgenden Reaktionen additiv sind?
