UE Biochemie II,Prüfungsfragen

Aus BioSalzburg

Wechseln zu: Navigation, Suche

Alte Prüfungsfragen:

  • 1.Was ist HRP und in welchem Experiment haben Sie es verwendet?
  • 2.Wie funktioniert Ficoll-Reinigung und aufgrund welcher Eigenschaften werden die Partikel getrennt?
  • 3.Zeichnen Sie ein sequentielles und ein konformationsabhängiges Epitop
  • 4.Welche ELISA-Methode würden Sie zur Bestimmung der Menge eines bekannten Proteins in einer Lösung verwenden? Erklären Sie kurz das Prinzip der gewählten Methode.
  • 5.Erklären Sie das Prinzip der von Edward Jenner durchgeführten Pockenimpfung
  • 6.Warum müssen die Proteine beim Western Blot vor der Antikörperfärbung auf Nitrocellulose übertragen werden und warum sind monoklonale AK für das Färben von Western Blots schlechter geeignet als polyklonale?
  • 7.Erläutern Sie kurz anhand einer Skizze das Prinzip der ELISPOT-Technik.
  • 8.Der Forward-Scatter

a.) ist proportional zur Dichte der Zelle b.) ist ein Maß für die Granularität der Zelle c.) ist proportional zur Zellgröße d.) entsteht, wenn Licht an einer Zellmembran gebrochen wird e.) ist abhängig vom verwendeten Fluochrom f.) wird im 90°-Winkel vom Laser detektiert

  • 9.Bei einer Doppelfärbung mit FITC/PE muss das Signal kompensiert werden, weil:

a.) Die Emission von FICT bis in den Wellenlängenbereich des FL2 Bandpassfilters reicht b.) Die Emission von FICT bis in den Wellenlängenbereich des FL1 Bandpassfilters reicht c.) Die Absorption von FITC niedriger als diejenige von PE ist d.) sich die Wellenlängenbereiche des FL1 und FL2 Bandbassfilters überschneiden e.) Fehlende Kompensation zu falsch positiven Signalen führen kann

  • 10.Beispiele mit Doppelfärbung: Übertragung eines Gates auf ein zweites Diagramm (CD3 und CD4/ CD3 und CD8)
  • 11.Wenn ein Antikörper X mit Papain verdaut wird, kann er dann noch ein Antigen X binden?
  • 12.Ist die Aussage richtig oder falsch? Begründen Sie Ihre Entscheidung: IgG ist für die Agglutination von Bakterien besser geeignet als IgM.
  • 13.Erläutern Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen eubakteriellen und archaebakteriellen DNA-Polymerasen.
  • 14.Wie kann man mittels Agarose-Gelelektrophorese erkennen, ob isolierte Gesamt-RNA intakt oder teilweise durch RNAsen abgebaut worden ist?
  • 15.Worin besteht das Grundprinzip verschiedener so genannter Hot-start-PCR-Strategien?
  • 16.Wodurch kommt es bei der PCR zur Bildung der Plateauphase?
  • 17.Im Gegensatz zu archaebakteriellen DNA-Polymerasen besitzen die eubakteriellen Polymerasen eine so genannte „Terminale Transferase Aktivität“. Was versteht man darunter?
  • 18.Rechnung: Angenommen, in einem PCR-Ansatz befinden sich vor Beginn der Reaktion 3*10^6 doppelsträngige Target-Sequenzen und 50 fmol an DNA-Polymerasen. Berechnen Sie das Verhältnis der Anzahl der Polymerasemoleküle zu der Anzahl der möglichen Startstellen vor Beginn der Reaktion.
  • 19.Worauf ist bei der Auswahl von Primersequenzen zu achten?
  • 20.Was versteht man unter der so genannten „Star-Aktivität“?
  • 21.Zeichnen Sie ein Beispiel für eine Palindromsequenz.
  • 22.Verwenden Sie diese Sequenz und setzen Sie die Schnittstelle für ein fiktives Restriktionsenzym so, dass Fragmente mit einem 5‘-Überhang entstehen.
Persönliche Werkzeuge
Lehrveranstaltungen