VO Biochemie, Prof. Duschl
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Inhaltsverzeichnis |
Allgemeine Hinweise: Die Klausur besteht aus 25 Fragen. Sie müssen mindestens 13 Fragen richtig beantworten, um zu bestehen.
Dies ist eine reine Multiple-Choice-Klausur. Bitte überlegen Sie sich für jede Frage die richtige Antwort: A, B, C, D oder E.
Die letzte Seite ist das Lösungsblatt. Wenn Sie die Klausur vollständig und endgültig gelöst haben (bitte erst dann!), übertragen Sie Ihre Lösungen auf das Lösungsblatt, reißen dieses ab, und geben nur das Lösungsblatt ab (NAME und MATRIKELNUMMER darauf nicht vergessen).
Zur Prüfung den Studentenausweis unbedingt mitbringen!
Alte Prüfungsfragen
- Alte Prüfungsfragen als pdf
- Den angekreuten Antworten würde ich aber nur bedingt vertrauen!!!
- Prüfung vom 03.03.08
15. März 2006
- Wieviele Stop-Codons gibt es?
A: 1, B: 2, C: 3, D: 4, E:5 - In der Glycolyse wird Fructose-1,6-bisphosphat umgesetzt zu
A: 1-Phosphoglycerat und 3-Phosphoglycerat
B: Fructose-1,2,6-triphosphat
C: Glucose-1,6-bisphosphat
D: Glycerin und Oxalacetat
E: Glycerinaldehyd-3-phosphat und Dihydroxyacetonphosphat - Wo finden Sie das Protein Porin?
A: In allen biologischen Membranen
B: In der Cytoplasmamembran
C: In einer normalen Zelle gar nicht. Das Protein kann nur synthetisch erzeugt werden, da es natürlich nicht vorkommt.
D: In der äußeren Mitochondrienmembran und in der äußeren Membran gramnegativer Bakterien
E: In der inneren Mitochondrienmembran - Welches Membranlipid gehört nicht zu den Glycerinphosphatiden?
A: Phosphatidylethanolamin
B: Phosphatidylcholin
C: Phosphatidsäure
D: Cardiolipin
E: Ceramid - Welche Aussagen über Prostaglandine sind richtig?
1. Sie sind mit Schmerz und Entzündung assoziiert
2. Sie bewirken die Kontraktion glatter Muskulatur
3. Sie sind Derivate der Arachidonsäure
4. Sie sind anabole Steroide
5. Sie sind lipophile Vitamine
A: 1,5; B: 1,2,3; C: 2,4; D: 3,4; E: 1,2,5 - Zur Therapie des Non-Hodgkin-Lymphoms ist en Fusionsprotein aus IL-2 und Diphterietoxin zugelassen. Was ist bei diesem Wirkstoff die Funktion des IL-2?
A: Diphterietoxin wirkt nur dann toxisch, wenn es an IL-2 gebunden ist.
B: Es aktiviert das Immunsystem, das dann den Tumor zerstört.
C: Es lenkt das Toxin bevorzug auf Non-Hodgkin-Lymphomzellen, die den IL-2 Rezeptor hoch exprimieren
D: Durch das anhängende IL-2 steigt die Expressionsrate des Fusionsproteins deutlich und die Produktion wird billiger
E: Die Zulassung des Medikaments wird einfacher, wenn das humanidentische IL-2 eingefügt ist - Welche Reihenfolge von Substanzen im Citratzyklus ist richtig? (Manche Zwischenschritte sind ausgelassen)
A: Malat - Isocitrat - α-Ketoglutarat - Oxalacetat - Fumarat
B: α-Ketoglutarat - Fumarat - Isocitrat - Malat - Oxalacetat
C: Oxalacetat - Isocitrat - Fumarat - α-Ketoglutarat - Malat
D: Isocitrat - α-Ketoglutarat - Fumarat - Malat - Oxalacetat
E: Fumarat - Oxalacetat - Isocitrat - Malat - α-Ketoglutarat - Welche Aussagen zum Katabolismus des Menschen sind richtig?
1. Purine werden zu Harnsäure abgebaut
2. Das Kohlenstoffgerüst der Aminosäuren wird in den Citratzyklus eingespeist
3. Cholesterin wird in den Citratzyklus eingespeist
4. Fettsäuren werden über die β-Oxidation abgebaut
5. Pyrimidine werden zu Harnsäure abgebaut
A: 3,4,5; B: 1,4,5; C: 1,2,3; D: 1,2,4; E: 2,3,5 - Welche Aussage über Glucose trifft nicht zu?
A: Sie ist eine Komponente von Saccharose
B: Sie ist eine Ketose
C: Sie hat die Summenformel C6H12O6
D: Sie ist ein Alkohol
E: Sie ist eine Komponente von Lactose - Wieviel Moleküle enthält ein Millimol einer Substanz?
A: 6.023 x 1026
B: 6.023 x 1023
C: 6.023 x 1020
D: 6.023 x 1018
E: 6.023 x 1016 - Das abgebildete Molekül ist eine Form der
A: Ribose
B: Fructose
C: Galactose
D: Desoxyribose
E: Glucose
[Abbildung kommt, sobald ich einen Scanner zur Verfügung habe] - Welche Aussagen über Cytochrom-c-Oxidase sind richtig?
1. Sie übernimmt Elektronen von Cytochrom c
2. Sie synthetisiert Wasser
3. Sie befindet sich in der inneren Mitchondrienmembran
4. Sie wird auch als Komplex IV bezeichnet
5. Sie wird von Cyanid gehemmt
A: alle; B: 1,4; C: 1,2,5; D: 2,3,5; E: 3,5 - Ribulose-1,5-bisphosphat-Carboxylase ist ein Schlüsselenzym in
A: Gluconeogenese
B: Pentosephosphatzyklus
C: Aminosäureabbau
D: Atmungskette
E: Calvin-Zyklus - Wieviele RNA-Polymerasen haben Bakterien?
A: 1; B: 2; C: 3; D: 4; E: 5 - Welche Hauptfunktion haben Hitzeschockproteine?
A: Sie binden an Schmerzrezeptoren
B: Sie entkoppeln die Atmungskette
C: Sie erleichtern anderen Proteinen die richtige Faltung
D: Sie transportieren Gifte aus der Zelle heraus
E: Sie wirken antiviral - Welche Basen sind Pyrimidine?
1. Adenin
2. Uracil
3. Thymin
4. Cytosin
5. Guanin
A: 2,3,4; B: 1,2; C: 1,3,5; D: 2,4; E: 1,3 - In welcher Weise wird bei Eukaryonten ein primäres RNA-Transkript (hnRNA) verändert, bevor es den Zellkern verlässt?
1. Es wird zu rRNA abgebaut
2. Introns werden durch Splicing entfernt
3. Am 5'-Terminus wird eine Shine-Dalgarno-Sequenz angehängt
4. Das 3'-Ende wird polyadenyliert
5. 5'-terminal wird ein 7-Methyl-GTP angehängt
A: 1,3,5; B: 2,3; C: 2,4,5; D: 3,4; E: alle - Der DNA-Strang, an dem die Synthese von mRNA stattfindet, wird bezeichnet als
1. Template Strang
2. Antisense Strang
3. Plus (+) Strang
4. Sense Strang
5. Kodierender Strang
A: 5; B: 3,4; C: 1,2; D: 2,4; E: 1,3,5 - Welche Aussagen über die Fettsäuresynthese des Menschen sind richtig?
1. Sie findet in der Mitochondrienmatrix statt
2. Für die Startreaktion wird Glycogenin verwendet
3. Für die Kettenverlängerung wird Malonyl-CoA verwendet
4. Das Produkt ist eine geradzahlige Fettsäure
5. Die einzelnen Reaktionen zur Kettenverlängerung werden von einem Multienzymkomplex katalysiert
A: 2,4; B: 1,2,5; C: 1,3; D: 3,4,5; E: alle Aussagen sind falsch - Welches Molekül ist das?
A. Harnsäure
B: Adriamycin
C: Adenin
D: Adenosin
E: Cytosin
[Bild kommt sobald ich einen Scanner zur Verfügung habe] - Welche der genannten Aminosäuren können in Proteinen enthalten sein?
1. β-Alanin
2. Hydroxyprolin
3. Ornithin
4. Pyrrolysin
5. Selenocystein
A: alle; B: 2,4,5; C: 2; D: 1,3,5; E: 1,4 - Welche Aussagen über Fettsäuren sind richtig?
1. Palmitinsäure hat 16 C-Atome
2. Myristinsäure kann als Anker für Membranproteine dienen
3. Stearinsäure ist ungesättigt
4. Ölsäure ist ungeradzahlig
5. Linolsäure ist essentiell
A: alle, B: 1,2,3,4; C: 2,4,5; D; 3,4; E: 1,2,5 - Die Aminosäuresequenz DEFGH im 1-Buchstaben-Code bedeutet übersetzt in den 3-Buchstaben-Code
A: Arg-Gln-Lys-Ile-Phe
B: Asp-Glu-Phe-Gly-His
C: Asp-Thr-Phe-Gln-His
D: Ala-Glu-Lys-Ile-His
E: Arg-Thr-Pro-Gln-Phe - Welche Aminosäuren enthalten Schwefel?
1. Methionin
2. Valin
3. Cystein
4. Tyrosin
5. Isoleucin
A: 1,3,5; B: 1,3; C: 2,3,4; D: 2,5; E: 2,4 - Welche Aussagen über Serinproteasen sind richtig?
1. Sie spalten Peptide C-terminal von Serinresten
2. Sie haben eine katalytische Triade aus Aspartat, Histidin und Serin
3. Ein Beispiel für eine Serinprotease ist Enteropeptidase
4. Ein Beispiel für eine Serinprotease ist Papain
5. Sie kommen nur bei Bakterien und Pflanzen vor
A: 1,3,5; B: 2,3; C: 1; D: 2,3,4; E: 2,4,5
3. März 2008
- Welche Aminosäuren, dargestellt im 3-Buchstaben-Code, sind aromatisch?
1. Trp
2. Thr
3. Ser
4. Tyr
5. Phe
A: 2,3,4; B: 1,2; C: 1,4,5; D:3,5; E:1,3 - Welche Aussage ist richtig? Löst man 1 Millimol einer Substanz in 1 Liter Wasser, so ist die entstehende Lösung
A 1 molar
B 1 millimolal
C 1 normal
D 1 millimolar
E 1 molal - Wo würden Sie eine TATA-Box vermuten?
A 10 Aminosäuren N-terminal von translationellen Start-Sites
B 10 Basenpaare 5' von transkriptionellen Start-Sites
C In Splice-Sites
D In Introns
E In Transmembranproteinen - Welche Aussage über Glucose ist falsch?
A Es ist eine Hexose
B Sie ist im Fehling-Test positiv, mithin ein reduzierender Zucker
C Es ist eine Aldose
D Sie ist eine Komponente der Saccharose
E Im Menschen kommt nur die L-Form vor - Welche Basen sind Pyrimidine?
1. Adenin
2. Uracil
3. Guanin
4. Cytosin
5. Thymin
A: 1,2; B: 2,4,5; C: 3,4,5; D:1,3; E:2,5 - Aus welchen 3 Komponenten besteht Sphingomyelin?
1. Isopren
2. Fettsäure
3. Glycerin
4. Sphingosin
5. Phosphocholin
A: 1,3,5;B: 2,3,4;C: 2,4,5;D: 1,4,5;E: 1,2,3 - Welche Verbindung ist hier dargestellt?

1. Eine Säure mit einer Carboxylgruppe, also eine Carbonsäure
2. Eine Fettsäure
3. Eine gesättigte Fettsäure
4. Eine gesättigte Fettsäure mit 16 C-Atomen
5. Palmitinsäure
A: 1;B: 1,2;C: 1,2,3;D: 1,2,3,4;E: 1,2,3,4,5 - Ein Gewinn von 3 NADH, 1 FADH2 und 1 GTP wird erzielt bei einem Durchlauf
A Des Citratcyklus
B der Atmungskette
C des Harnstoffzyklus
D der β-Oxidation
E der Glycolyse - Welche Aussagen über RNA sind richtig?
1. hnRNA ist länger als mRNA
2. Splicing findet im Cytoplasma statt
3. Sie enthält Ribose
4. mRNA enthält ein 5'-Cap und einen poly-A-Tail
5. Mitochondrien enthalten mRNA
A: 1,5;B: 1,2,4;C: 1,3,4,5;D: 2,3,4;E: 4,5 - Die Michaelis-Menten Gleichung kann man schreiben:
![v= \frac{X \cdot \left[S\right]}{Y+\left[S\right]}](/w/uploads/math/9/4/0/940917c6af0688f6bb465c2c4ee6733d.png)
Wofür stehen X und Y?
A X für die Wechselzahl, Y für die Bindungsaffinität
B X für die Anfangsgeschwindigkeit, Y für die Wechselzahl
C X für die Michaeliskonstante, Y für die Maximalgeschwindigkeit
D X für die Michaeliskonstante, Y für die halbmaximale Geschwindigkeit
E X für die Maximalgeschwindigkeit, Y für die Michaeliskonstante - Wieviel wiegt ein Mol Wasser?
A Exakt 1g
B Exakt 12g
C Etwas über 18g
D 55,5g
E Bei 4°C genau 1kg - Welche Aminosäure ist hier dargestellt?

A Threonin
B Glycin
C Asparaginsäure
D Methionin
E Cystein - Welche Aussagen über Enzyme sind richtig?
1. Sie erlauben erichtete Reaktionen indem sie die Geschwindigkeit der Hinreaktion erhöhen, aber die Geschwindigkeit der Rückreaktion senken
2. Alle Enzyme sind dadurch gekennzeichnet daß sie der Michaelis-Menten Gleichung unterliegen
3. Ein Enzym mit einer Wechselzahl von 100.000 arbeitet schneller als ein Enzym mit einer Wechselzahl von 1.000
4. Ein Holoenzym besteht aus dem Proteinanteil eines Enzyms und einem Cofaktor der für die Aktivität des Gesamtentzyms wichtig ist
5. Enzyme sind Katalysatoren
A: 1,3,5;B: 1,2,4;C: 3,4,5;D: 2,5;E: 1,3 - Welche drei Reaktionen der Glykolyse werden durch andere Enzyme katalysiert als die gegenläufigen Reaktionen der Glukoneogenese?
1. Glucose -> Glucose-6-Phosphat
2. Fructose-6-Phosphat -> Fructose-1,6-Bisphosphat
3. Dihydrogenphosphat -> Glycerinaldehyd-3-Phosphat
4. 3-Phosphoglycerat -> 2-Phosphoglycerat
5. Phosphoenolpyruvat -> Pyruvat
A: 1,4,5;B: 1,2,5;C: 2,3,4;D: 2,3,5;E: 1,3,4 - Gegeben ist eine im 1-Buchstaben-Code dargestellte Aminosäuresequenz ABCDEFGHI. Welche Aussagen dazu sind richtig?
1. B steht für keine der normalen proteinogenen Aminosäuren
2. Die Sequenz enthält eine einzige schwefelhaltige Aminosäure
3. Die kleinste proteinogene Aminosäure kommt in der Sequenz vor
4. Die grösste proteinogene Aminosäure kommt in der Sequenz vor
5. H steht für Prolin
A: alle;B: 1,3,5;C: 1,2,3;D: 2,4;E: 4,5 - Welches C-Atom einer Fettsäure bezeichnet man als Omega-C-Atom?
A Das in der Carboxylgruppe enthaltene C-Atom
B Das C-Atom der endständigen Methylgruppe
C Das C-Atom nach der Carboxylgruppe
D Bei ungesättigten Fettsäuren das C-Atom vor der Doppelbindung
D Bei ungesättigten Fettsäuren das C-Atom nach der Doppelbindung - Was wird abgespalten, wenn eine Peptidbindung geknüpft wird?
A 1 Proton
B 2 Protonen
C 2 Elektronen
D Wasser
E CH2 - Der genetische Code der Nukleinsäuren wird als "degeneriert" bezeichnet. Was ist damit gemeint?
A Die einzelnen Codons sind nicht eindeutig einer bestimmten Aminosäure zuzuordnen
B Es gibt weniger Codons als zugehörige Aminosäuren
C Es gibt zwar Stop-Codons aber keine Start-Codons
D Der Code enthält weniger Information als prinzipiell möglich wäre
E In der DNA kommen Introns vor, die für nichts codieren - Welche Stoffwechselwege speisen ihre Produkte vollständig oder mindestens teilweise in den Citratcyklus ein?
1. Der Fettsäureabbau
2. Der Abbau von Aminosäuren
3. Der Abbau von Glycerin
4. Der Abbau von Cholesterin
5. Die Glycolyse
A: 1,2;B: 1,2,3,5;C: 2,4,5;D: 1,4;E: 5 - Wo läuft in der eukaryontischen Zelle die Atmungskette ab?
A In der Cytoplasmamembran
B In der äusseren Mitochondrienmembran
C In der inneren Mitochondrienmembran
D Im endoplasmatischen Retikulum
E Im Golgiapparat - Welche Basenpaarungen sind richtig?
1. A-T
2. C-G
3. A-G
4. G-U
5. U-C
A: 1,2;B: 2,5;C: 3,5;D: 4,5;E: 1,5 - Welche Aussagen sind richtig? Okazaki-Fragmente sind
1. Palindrome
2. nur in Eukaryonten vorhanden
3. 150-200 bp lang
4. Hemmstoffe der Synthese des leading strand
5. Aktivatoren für die Synthese des leading strand
A: 1,2;B: 1,2,3;C: 4;D: 5;E: keine - Welche Aussagen treffen auf alpha-Helices zu?
1. Sie erhalten ihre Form aufreicht weil sie von intramolekularen Disulfidbrücken zusammengehalten werden
2. Sie bestehen aus drei Polypeptidketten
3. Sie drehen sich vom N-Terminus her gesehen gegen den Uhrzeigersinn
4. Die aufeinander folgenden Aminosäuren sind um 100° gegeneinander verschoben
5. Es handelt sich um eine Primärstruktur
A: alle;B: 1,2,3;C: 4;D: 5;E:2,4,5 - DNA-Polymerasen können eine 3'->5' Exonuklease-Aktivität aufweisen. Welchen Zweck hat diese Aktivität?
A Die DNA-Polymerase kann auf diese Weise in Tumorzellen Apoptose einleiten
B Die DNA-Polymerase führt proofreading durch, überprüft also ob ein neu angehängtes Nukleotid wirklich passt, und entfernt es mit Hilfe der Exonuklease Aktivität wieder falls es nicht passen sollte
C Die DNA-Verlängerung erfolgt indem zunächst über die Exonuklease-Aktivität ein Nukleotid abgespalten wird und dann ca. 3-4 Nukleotide angehängt werden, was zu einer Netto-Verlängerung führt
D Diese Aktivität wird benötigt um im Rahmen des Splicing-Vorgangs Introns zu entfernen
E Die Aussage ist nicht richtig! Es gibt keine DNA-Polymerasen die Exonuklease-Aktivität haben - Welche der folgenden DNA-Sequenzen kann ein Palindrom bilden?
A AAAAAA
B AACACC
C GTTGGT
D AATTAA
E GAATTC
