VO Molekulare Biologie 2: Zelluläre Netzwerke, Prof. Breitenbach-Koller, SoSe 2006
Aus BioSalzburg
1. Definieren sie Aldehyd und Keton (und Skizzen)
2. Nennen sie drei Hauptklassen von Kohlenwasserstoffen und nennen sie je ein Beispiel
3. Was ist ein chirales Zentrum, (Skizze, Beispiel) und was bedeutet das für die optische Aktivität von Molekülen die chirale Zentren haben
4. Beschreiben sie die Strukturformel der representativen Monosaccacharide Glycerinaldehyd und Dihydroxyaceton an.
5. Definieren sie die Begriffe Stereoisomer, Enantiomer und Anomer
6. Darstellung von a-D-Glucopyranose in der Fischer, Haworth und perspektivischen Darstellung, Mutarotation der Glucose
7. Beschreiben sie die Bildung eines Hemiacetals und eines Hemiketals (mit Skizzze).
8. Schreiben sie die Strukturformel folgender Derivative von Hexosen und heben sie die spezifischen funktionellen Gruppen besonders hervor: -D-Galaktosamin, Salizylsäure (sialic acid).
9. Schreiben sie die Strukturformel von ß-D-N-Acetylglucosamin auf.
10. Beschreiben sie im Detail die Bildung von Maltose unter Beschreibung der glykosidischen Bindung, inklusive Skizze
11. Beschreiben sie Amylose und Amylopektin. Welches Kohlenhydrat bauen diese auf.
12. Wie unterscheiden sich Srärke und Glykogen?
13. Beschreiben sie den Aufbau von Cellulose und Chitin und deren jeweilige biologisch relevante Funktion
14. Allegmeine Beschreibung eines enzymatisch katalysierten Prozesses
15. Die Michaelis –Menten Gleichung : Bedeutung für die Diskussion enzymatisch katalysierter Reaktionen
16. Was ist der Km Wert, was sagt er über die Altivität eines Enzyms aus?
17. Lineweaver-Burk Darstellung der MM Reraktion
18. Arten der Inhibition einer MM Reaktion, Darstellung durch Lineweaver-Burk Plots
19. Arten der 2-Substratreaktionen
20. Allosterische Enzyme
