VO Pflanzenphysiologie Tenhaken

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Inhaltsverzeichnis

Prüfung vom 17.03.2009

  • 1. Nur ein sehr geringer Teil des Sonnenlichts trifft direkt das Photosystem I oder II. Mit welchen Mechanismen können Pflanzen diesen Anteil deutlich erhöhen?
  • 2. Welche Substrate kann das Enzym Rubisco umsetzen? Welche Produkte entstehen dabei?
  • 3. Was versteht man unter „Compatible Solutions“? Nennen Sie 2 Beispiele. Was bewirken sie in Pflanzen?
  • 4. Erklären Sie die Unterschiede zwischen C3 und C4 Photosynthese.
  • 5. Charakterisieren Sie Plastiden (z.B. Genom, Proteinsynthese, Endosymbiontentheorie…)
  • 6. Ligninvorstufen werden ausgehend von der Aminosäure Phenylalanin gebildet, wobei die letzte gemeinsame Vorstufe die p-Coumarsäure ist. Welche weiteren prinzipiellen Schritte sind notwendig, um die drei wichtigsten Ligninvorstufen zu bilden?
  • 7. Was versteht man unter präformierten Barrieren bei der Pflanzenabwehr? Nennen Sie drei Beispiele.
  • 8. Eine Zwiebenepidermiszelle hat ein osmotisches Potential von -0,3 MPa. Sie legen diese Epidermis:

a.) in eine 0,1 M KCl-Lösung b.) in eine 0,1 M Glucoselösung (-0,24 MPa) Was beobachten Sie im Mikroskop? Was versteht man unter Grenzplasmolyse? Wie konzentriert müsste die Glucoselösung etwa sein, damit dieser Fall eintritt?

  • 9. Stärkespeicherung bei der Kartoffel: Woher stammen die dazu notwendigen C-Verbindungen? Transport? Aus welcher direkten Vorstufe erfolgt die Stärkesynthese? In welchem Kompartiment?
  • 10. Erläutern Sie den Weg vom Sulfat von der Aufnahme bis zum Einbau von Schwefelverbindungen in Aminosäuren. Wo finden diese Reaktionen in der Pflanze, wo innerhalb der Zelle statt?
  • 11. Was sind Phytochelatine? Wozu dienen sie in der Pflanze? Woraus werden sie gebildet?
  • 12. Phosphinotricin (Bialaphos) ist en starkes Herbizid für Pflanzen, weil es in den Stickstoffhaushalt eingreift. Erklären Sie die Reaktion und das Prinzip des Herbizids.


Prüfung vom 9.2.2010

  1. Welche Faktoren führen zum Öffnen von Stomata?
  2. Was sind Saponine? Wie können Pilze Saponine unschädlich machen?
  3. Welche Funktion hat Ascorbinsäure in Pflanzen? In welchem Zellkompartiment ist die Ascorbinkonzentration am höchsten?
  4. Zelle in KCL-Lösung/ Glucoselösung (Werte?). Was beobachten Sie unter dem Mikroskop?
  5. Prinzipielle Schritte der Ligninsynthese, ausgehend von P-Coumaryl. Die 3 wichtigsten Vorstufen von Lignin?
  6. Beschreiben Sie die Übertragung von Lichtenergie auf die Reaktionszentren der Photosysteme.
  7. Wieso und wie wird die Nitratreductase deaktivert?
  8. In welchen Leitgefäßen werden Aminosäure, Saccharose, und NO3- transportiert?
  9. Welche pflanzlichen Strategien gibt es mit Schwermetallen umzugehen? Je ein Beispiel.
  10. Beschreiben Sie den zyklischen Elektronentransport.
  11. Kreuzerltest: Unterschiede C3-C4 Photosynthese (Evolution, Wasserökonomie, Zuckerrübe?, Mais?, erstes Produkt der Dunkelreaktion etc.)
  12. Synthese von Stärke in Kartoffeln. Wo? Ausgangsprodukt? Transport?
  13. Nennen Sie 5 Makro-und Mikronährstoffe, und je 3 Beispiele wo diese von Pflanzen verwendet werden.

Prüfung vom 16.03.2010

  1. Vorwiegend alte Fragen: Neu waren
  2. Nenne Elemente der Elektronentransportkette. Warum gibt es 2 Photosysteme?
  3. Skizziere einen Chloroplasten inkl. aller Kompartimente. Welches wird bei Belichtung angesäuert
  4. Unterschiede Sym- und Apoplastischer Transport
  5. Erkläre Photorespiration. Welche Kompartimente und Organellen der Zelle sind beteiligt?
  6. Erklärte den Abbau von Stärke und schreibe die Reaktionsformel für hydrolytischen und phosphorolytischen Abbau an
  7. Kreuzerltest C4: Bündelscheidenzellen vs. Mesophylzellen

Prüfung vom 10.3.2011

Teil Tenhaken:

  1. Unterschiede der Chloroplasten von C3 und C4 Pflanzen und Konsequenz für ATP/NADPH-Haushalt.
  2. Welche Funktion hat Ascorbinsäure in Pflanzen? In welchem Zellkompartiment ist die Ascorbinkonzentration am höchsten?
  3.  ?
  4. Bialaphos-Herbizid, Reaktionen.
  5. Skizze der Stärke über 24h. Wo wird Stärke produziert, gespeichert?
  6. Resveratrol - Multiple Choice
  7. Linolsäure, Aufbau und Produktionsort
  8. Wie Hitzeschockproteine (Chaperone) bei zu hohen Temperaturen aktiviert werden.

Teil Obermeyer:

  1. Kalium-Konzentration innen und außen, Membranspannung berechnen.
  2. Welche Klassen von Ionentransporter gibt es? Welche davon sind aktiv primäre Transporter?
  3. Plasmolyse zeichnen
  4. Signalwege beim Öffnen der Stomata bei Blaulicht.
  5. Welches Hormon öffnet Stomata?
  6. Was sind Nastien, Taxien und Tropismen?

VO Pflanzenphysiologie

  1. Welche Faktoren führen zum Öffnen der Stomata
  2. Ordnen Sie die drei Typen der Photosynthese (C3,C4,CAM) nach ihrer Wasserökonomie
  3. Nennen Sie je eine typische Verwendung von ADP Glucose und UDP Glucose in pflanzlichen Zellen
  4. Aus welche/r Aminosäure/n entstehen die Komponenten des Lignins? Nennen Sie die drei wichtigsten Vorstufen
  5. Nennen Sie die richtige Reihenfolge der Komponenten des photosynthetischen Elektronentransports
  6. Beschriften Sie das Schema einer Zelle in Plasmolyse
  7. Erklären Sie die Begriffe Sourcegewebe und Sinkgewebe und geben Sie je ein typischen Beispiel
  8. Die Reduktion von Nitrit zu .... findet in ... statt. Woher stammen die für die Reduktion notwendigen Elektronen?
  9. Für die Etablierung einer Rhizobium/Leguminosen-Interaktion sind Signalmoleküle notwendig. Worum handelt es sich bei diesen?
  10. Was verstehen Sie unter PR-Proteinen? Welche biologische Funktionen kennen Sie?
  11. Erklären sie den begriff Allelopathie
  12. Welche Besonderheiten kennzeichnen die Blätter von Xerophyten?

Fragen erste Prüfung

  1. Vergleich C3/C4
  2. Grenzplasmolyse
  3. Fettsäuren
  4. Licht – bei welchem Pflanzen nutzen
  5. lineares Schema PS
  6. cyclisches Schema PS
  7. Elektronentransport: wieviel? Unterschiede?
  8. Kompensationspunkt
  9. Abbau von Sachharose, welche 2 Wege: Rechnung??
  10. Licht-Trockenstress?? eher Antioxidantien
  11. Funktion von Vakuolen – auch in Bezug auf Schwermetalle
  12. Stomata: öffnen, schließen, Gründe dafür: Regulation der Spaltöffnungsweite
  13. Sulfat??
  14. Phytochelatine – Schwermetall
  15. Flussrichtung von Phloem und Xylem, Source and sink
  16. Nitratreduktion: Erklärung und Formel
  17. compatibel solutes, was sie machen, wo sie sind etc.
  18. Strategien Schwermetalltoleranz

Weitere Prüfungsfragen

  • linearer und circulärer Elektronentransport
  • welches Licht Pflanzen nutzen können
  • die Nitritreduktase (Gleichung formulieren können)
  • welche 2 Enzyme Saccharose spalten können, welche Konsequenz das für die Pflanze hat (ich denke mal er meint den Energieverbrauch) und welche der beiden Enzyme mit dem Saccharose-Komplex eine Einheit bilden kann oder so ähnlich (den letzten Teil hab ich leider nicht kapiert)
  • einen kleinen Kreuzaltest indem er gefragt hat, welche Eigenschaft C3 oder C4 Pflanzen beschreibt (da hätte man auch wissen sollen wozu Zuckerrübe und Zuckerrohr gehört, sehr fies, wie ich finde)
  • source und sink (Erklären und Beispiel)
  • aus welchen Vorstufen FS entstehen
  • Plasmolyse und Deplasmolyse (er hat Zuckerkonzentrationen angegeben und man sollte erklären, was mit einer Zelle geschieht, wenn man sie darein legt
  • welche Rolle Ascorbat spielt
  • welche Faktoren zum Öffnen der Stomata führen
  • Strategien zur Schwermetalltoleranz

Fragen selbst zusammengestellt

  1. Aus welchen teilen besteht ein Blatt?
  2. Erklärung und Beschreibung der plastiden
  3. wie sieht ein Genom aus? Aus was besteht es?
  4. Nennen sie 7 plastidentypen, deren Standort und Funktion
  5. welche Bestandteile ergeben eine Membran?
  6. Welche Fettsäuren gibt es?
  7. Beschreiben sie den weg der FS-Synthese
  8. nenne Beispiele für glucolipide in der Membran, chloroplasten und mitochondrien
  9. thylakoide bestehen aus?
  10. Erkläre grob das Schema der licht/Dunkelreaktion
  11. wann findet Photosynthese statt, was ist die grünlücke
  12. welche chlorophylltypen gibt es, nenne Beispiele
  13. welche Möglichkeiten zur Abgabe von Energie (durch Licht erzeugt) gibt es? Formel?
  14. Welche Aufgaben haben LHC, was sind LHC?
  15. Erkläre das lineare und nicht lineare Schema des Transportes im Photosystem
  16. was passiert während der ATP-Synthase, Synthese
  17. wo sind die photosysteme lokalisiert
  18. was passiert bei Verschiebung der LHC komplexe zwischen ps 1 und ps2
  19. aus welchen Teilreaktionen besteht die Dunkelreaktion
  20. schreibe die nettoreatkion der Photosynthese an
  21. erkläre den Calvin-Zyklus
  22. welche 2 Reaktionen kann die rubisco katalysieren
  23. was bedeutet photorespiration
  24. welche Funktion haben thioredoxine, was regulieren sie
  25. c4 Photosynthese: warum, welche Vorteile gibt es, welche pflanzen nutzen c4, nenne Beispiele, was ist der Kompensationspunkt, erkläre die c4-Photosynthese, welche Unterschiede in der Anatomie von c3/c4 gibt es
  26. warum nutzen viele Algen einen CO2-konzentrierungsmechanismus
  27. zuckervorkommen in zellkomponenten? Was wer wo?
  28. Was ist saccharose
  29. warum UDP/ADP-glucose?
  30. Wie wird stärke abgebaut, wie saccharose
  31. synthase von stärke
  32. was passiert bei Licht/Trockenstress?
  33. Welche formen von reaktiven sauerstoffspezies (ROS) gibt es?
  34. Nenne quellen für ros?
  35. Kennen sie wasserlösliche antioxidantien
  36. wie entstehen ros bei der Photosynthese
  37. carotinoidbiosynthese
  38. nenne ein lipophiles antioxidans
  39. was passiert bei Mutanten
  40. welche Funktion hat eine vakuole
  41. wie erfolgt die Aufnahme von Ionen Aminosäuren, zuckern,...
  42. was sind springende Gene?
  43. Aufgabe der ABC-Transporter ist?
  44. Was beschreibt der wasserpotentialgradient, bsp:
  45. pfeffersche zelle: was passiert? Beschreibe versuch
  46. erkläre das osmotische Potential: was ist nötig: Zeichnung?
  47. Wodurch erfolgt Wassertransport in die zelle, Vergleich biomemran und künstliche
  48. plasmolyse: beschreibe
  49. warum ist Diffusion möglich, wann, Formel
  50. welches Wasserpotential hat Luft, nenne Beispiele; Anpassungsmöglichkeiten der pflanzen, nenne Beispiele
  51. wodurch erfolgt Transpiration,ist das abhängig? Treibende Kraft, Wasserabgabe wodurch?
  52. Nenne bespiele für unterschiedliche stomatadichten
  53. welche Faktoren beeinflussen die Öffnung, die Schließung der stomata und wie erfolgt auf/zu?
  54. Was ist stomata, Aufbau
  55. was ist die guttation, erkläre, Beispiel
  56. Wasserökonomie der pflanzen: nenne c3, c4, cam
  57. was sind cam-pflanzen
  58. welche Gewebe zum Transport von Nahrung gibt es
  59. welche Anforderungen muss ein Leitsystem erfüllen
  60. Transport von nah/fern von xylem und phloem
  61. beschreibe die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen
  62. was passiert bei sulfatreduktion bzw. Aktivierung von Sulfat
  63. warum ist gluthathion wichtig
  64. zu was benötigt die pflanze phytochelatine
  65. wie erfolgt phosphataufnahme, was passiert bei phosphatmangel
  66. Flussrichtung: wo sind die Unterschiede bei xylem und phloem, nenne Beispiele
  67. beschreibe den aublauf des beladens von xylem mit Ionen
  68. in welchen Gefäßen kann Wasserleitung erfolgen, b3schreibe sie kurz
  69. Formel des Volumenflusses, was sagt der Radius aus
  70. erkläre die ligninbiosynthese: Vorstufen, Netzwerke
  71. Bausteine des Phloem sind?
  72. Wie differenzieren sich phloemelemente
  73. beschreibe die Funktion der siebröhre, Geleitzelle näher
  74. was ist die aphidentechnik
  75. welche zell-zell-Verbindungen gibt es, erkläre genau die Funktion
  76. Vorgang des be und entladens beschreiben
  77. was bedeutet symplastisch, apoplastisch
  78. was passiert bei der nitratreduktion, schreibe Formel an
  79. nenne Beispiele für anorganische n-Verbindungen, nenne Beispiele für n-haltige Verbindungen in pflanzen
  80. was passiert bei Stickstoffmangel
  81. es gibt unterschiedliche Wege zur Aufnahme von stickstoff. Beschreibe sie
  82. no3 Reduktion erfolgt wie warum und wo. Beschreibe die Teilschritte
  83. was tun entkoppler, welche kennen sie, wie schützt sich die pflanze vor diesen
  84. wie wird die nitratreduktase reguliert
  85. allgemeines nur n-Fixierung
  86. beschreibe die nitrogenase und Formel
  87. allgemein: Parasiten, wie viele arten, Unterscheidungen
  88. beschreibe Halbparasit – Beispiel mistel
  89. was ist ein Vollparasit und nenne Beispiele
  90. was bedeutet allelopathie, nnen Beispiele
  91. von welchen Klassen von pathogenen kann pflanze befallen werden
  92. was bedeutet pflanze-Pilz Interaktion nenne Beispiele, mehltau...
  93. gibt es durch Mikroorganismen verursachte Krankheiten
  94. wie kann ein Pilz in die pflanze eindringen, gibt’s Barrieren, welche abwehrmchanismen hat die pflanze, anhand Beispiel
  95. was sind tannine, cyanogene glucoside, hcn, saponin?
  96. Erläutere das Schlüssel-schloss-Prinzip
  97. gen-für-gen-Beziehung einer pflanze-Pilz-Interaktion anhand Beispiel
  98. welchen Vorteil haben resistente pflanzen, vgl. Pflanzenerreger, pesterreger
  99. was passiert bei einer Infektion
  100. was bewirkt salicylsäure
  101. welche Erkennungsmöglichkeiten hat die pflanzen
  102. Abwehr, wie , Beispiel pilzinvertase, pilzwand/zellwand, was passiert bei Kontakt mit pathogen
  103. was sind phytoalexine, nenne Beispiele
  104. was sind pr-Proteine, Aufgabe
  105. nenne Beispiele für abwehrproteinfamilien
  106. welche Aufgaben haben defensine
  107. beschreibe das Immunsystem der pflanze
  108. SAR? Beschreibe, Wirkung..
  109. welche Verbindungen sind Pflanzenstärkungsmittel, warum, Beispiele
  110. Aufbau zellwandpapille und Kombination mit SAR
  111. welche pathogene gibt es
  112. Beispiel insektenabwehr bei pflanzen
  113. was ist jasmonat, was passiert, wenn bei insektenfraß kein jasmonat
  114. was kann eine stressreaktion bei pflanzen auslösen, wie sehen stressantworten aus,bildung #was sind compatible solutes, Funktion
  115. was passiert bei osmotischen Stress, über welche Wege kann er geleitet werden , warum 2?
  116. bsp für Salztoleranz
  117. warum gentechnisch veränderte pflanzen
  118. beschreibe Kältestress und Frosttoleranz
  119. Stresssituation führt zur Bildung von ros, nenne quellen
  120. Schwermetalle: verursachen was? Strategien zur Toleranz, was sind phytochelatine?
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